Wir sind Spezialisten für Sportrecht

Im Sportrecht vertritt unsere Kanzlei in Koblenz Vereine, Verbände und Sportler/Trainer ebenso wie Vorstände in den Schnittstellen des Vereins-, Arbeits-, Gesellschafts-, Wirtschafts-, Verwaltungs- und Verbandsrechts.

Hierzu gehört insbesondere die Prüfung und Erarbeitung von Profi-Verträgen durch unseren Anwalt für Sportrecht ebenso wie die Abwehr von Haftungsansprüchen gegenüber Vorständen oder die Einführung von Verhaltensregeln zur Vermeidung sexualisierter Gewalt in Vereinen und Verbänden.

Wir sind Kooperationspartner des Sportbundes Rheinland e. V. mit rund 3250 angeschlossenen Vereinen und als Dozent tätig an der SBR-Management Akademie.

Häufig gestellte Fragen zum Sportrecht

Urteile zum Sportrecht

Befristung des Arbeitsvertrages eines Lizenzspielers der 1. Fußball-Bundesliga ist durch die Eigenart der Arbeitsleistung sachlich gerechtfertigt Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 16.01.2018, Az. 7 AZR 312/16

18.02.2014 / ArbG Berlin: Kein Anspruch auf Teilnahme am Training der Lizenz-Mannschaft

Arbeitsgericht Berlin, Beschluss vom 18.02.2014, Az. 38 Ga 2145/14 Das Arbeitsgericht Berlin hat den Antrag des Fußballprofis Peer Kluge, am Training der Lizenz-Mannschaft von Hertha BSC teilnehmen zu können, ohne mündliche Verhandlung zurückgewiesen. Hertha BSC hatte Peer Kluge angewiesen, vorrübergehend am Trainings-

22.02.2013 / ArbG Aachen: Kündigung des Trainerstabs unwirksam

Arbeitsgericht Aachen, Urteil vom 22.02.2013, Az. 6 Ca 3662/12 Das Arbeitsgericht Aachen hat entschieden, dass die Kündigungen des Cheftrainers, dessen Co-Trainern und dem Torwarttrainer unwirksam sind. Die vom Verein bei der Kündigung herangezogenen Klauseln aus den Anstellungsverträgen sind unzulässig, da sie

22.10.2012 / OLG Hamm: Fußballspieler haftet für Verletzungen nach rücksichtslosem Foul an Gegenspieler

Oberlandesgericht Hamm, Urteil vom 22.10.2012, Az. I-6 U 241/11 Wer seinen Gegenspieler beim Fußball rücksichtslos foult, haftet für die Verletzungen, die er dem Gegner bei dem unfairen Zweikampf zufügt. Dies entschied das Oberlandesgericht Hamm und bestätigte damit das erstinstanzliche Urteil des Landgerichts Dortmund. Der

27.09.2012 / OLG Karlsruhe: Hockeyspieler hat bei Verletzung durch gegnerische Mannschaft nur bei vorsätzlichem Handeln Anspruch auf Schadensersatz

Oberlandesgericht Karlsruhe, Urteil vom 27.09.2012, Az. 4 U 256/11 Ein Berufssportler, der bei einem Wettkampf bzw. Spiel (hier: Eishockey) durch einen Mitspieler der gegnerischen Mannschaft verletzt wird, hat nur dann Anspruch auf Schadensersatz und Schmerzensgeld, wenn der gegnerische Spieler vorsätzlich gehandelt

19.07.2011 / LG Hamm: Fristlose Kündigung eines Fußballtrainers wegen Arbeitsverweigerung

Landesarbeitsgericht Hamm, Vergleich vom 19.07.2011, Az. 14 Sa 1896/10 Ein Fußballtrainer, der gemäß seines schriftlichen Anstellungsvertrages als „Trainer“ eingestellt wird, hat keinen Anspruch darauf, ausschließlich als Cheftrainer für eine Mannschaft zu arbeiten. Erscheint der Trainer trotz Aufforderung des Vereins nicht mehr zur

02.08.2010 / OLG Saarbrücken: Beschränktes Haftungsrisiko bei Wettkampfspielen auch im Amateurbereich

Oberlandesgericht Saarbrücken, Urteil vom 02.08.2010, Az. 5 U 492/09 Auch bei sportlichen Wettkämpfen im Amateurbereich besteht nur ein beschränktes Haftungsrisiko. Wer als Amateursportler seinen Gegner verletzt, haftet nur bei vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Verhalten auf Schadensersatz und Schmerzensgeld.

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